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Nach den Anschlägen von Paris. Über religiösen Fanatismus und die Zivilisierung von Religion

Nach den Anschlägen von Paris durch radikalisierte Islamisten kehrte die Frage nach der Gewaltaffinität monotheistischer Religionsvarianten schlagartig ins öffentliche Interesse zurück. Klar konzentrierte sich die Diskussion Anfang 2015 zunächst auf Varianten des Islams. Und unübersehbar ist ja auch, dass weltweit Terrorakte durch Menschen und Gruppierungen begangen werden, die sich Islam auf ihre Fahne geschrieben haben. Auch das Freiburger Religionsgespräch nimmt hier seinen Ausgang. Aber es zeigt sich auch schnell, dass die Frage struktureller Natur ist, auch die anderen Monotheismen betrifft. Und dass Religionen beziehungsweise sich selbst als religiöse Überzeugungen beschreibende Überzeugungen sich in einem komplexen sozialen und politischen Feld ereignen.

 

Die Teilnehmenden sind Prof. Dr. Georg Essen, Systematische Theologie in Bochum, Christian Geyer vom Feuilleton der Frankfurt Allgemeinen Zeitung, Prof Dr. Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler aus Bern und Prof. Dr. Magnus Striet, Freiburg.

 

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